Beispiel zum einbinden einer Audio-Datei. Die verwendete Audio Datei stammt von www.vorleser.net
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Web 2.0 ist ein Begriff für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Konstrukte des Internets, speziell des WWWs. Populär gemacht und geprägt wurde dieser Begriff durch Tim O’Reilly, den Besitzer des gleichnamigen Verlags in seinem Artikel “What is Web 2.0″ vom 30. September 2005.
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Wer sich einen eigenen Newsticker aus verschiedenen Quellen zusammen stellen möchte und keinen neuen Browser verwenden will, kann auf einen sogenannten RSS Reader zurückgreifen. Ein kostenloses Programm für diese Feeds ist zum Beispiel “KlipFolio”, ein weiterer RSS Reader wäre “RSS Bandit”, der ebenso gratis zum Download bereit steht. Nur einen Klick entfernt. Egal, ob Browser oder eigener Reader: Die Nachrichten-Anzeige wird ständig aktualisiert, sodass Ihnen keine Meldungen aus den gewünschten Bereichen mehr entgehen. Und per Klick können Sie dann sofort die gesamte Nachricht lesen. Quelle: Kleine Zeitung
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Am 17.1. und 18.1. durften wir an einem Seminar für Kameraführung, Bildgestaltung und Schnitt teilnehmen!
bn
Andreas Stiedl und Volker Ondrejka nutzten diese 2 Tage, um uns die interessante Welt der Filme ein wenig näher zu bringen. b
bnn
Der erste Tag begann mit einem tollen Frühstück im Anwesen der Firma Hartlauer. Um gute Filme machen zu können braucht man jedoch mehr als ein Frühstück im Magen und zwar das Basiswissen in der Theorie. Genau das was wir in den nächsten Stunden dort lernen durften.
bn
- Eine Grundregel, beim Filme machen, ist es das man NIE ohne Konzept zu drehen beginnt. Bevor die Kamera eingeschaltet wird, muss der gesamte Film schon im Kopf und am besten auch auf dem Papier existieren.
bn
- Die Idee alleine ist jedoch „nur“ die halbe Miete, denn neben technischem Verständnis wird auch Teamfähigkeit unter Beweis gestellt, denn alleine kann man zwar Fernsehen, doch keinen Film produzieren.
bn
- Die gesamten Geräte zu kennen mit denen man arbeitet, ist bestimmt auch von Vorteil, beziehungsweise unbedingt nötig, denn wenn man nicht weis wie man seine Kamera einschalten kann man schlecht zu drehen beginnen!
bn
bn- Beim drehen sind auf Einstellungen und Licht zu achten.
bn
Dass ein Film bereits am Papier entsteht war eigentlich schon bekannt, doch wie schwer es ist ihn aufs’ Papier zu bringen, durften wir nach dem Mittagessen selbst herausfinden! bn
bn
… Nach der Theorie war Kreativität gefragt, und zwar jede Menge davon, denn dann durften wir selbst unsere Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wir produzierten selbst in kleinen Gruppen unseren ersten kleinen Film/Spot. Dabei hielten wir uns natürlich genau an die zuvor gehörten Richtlinien.
bn bn
- Zuerst erstellten wir ein Konzept,
bn
- Informierten uns ganz genau über unsere Kamera
bn
- und schon konnten wir mit dem drehen der einzelnen Szenen beginnen.
bn
Nun war der Film im Kasten, von einem fertigen Spot war jedoch noch keine Spur… Der richtige Schliff fehlte noch.
bn
Alles was wir zum Schneiden unseres Rohmaterials wissen mussten, erfuhren wir am zweiten Tag. bn
bn
… Zwei ganze Tage haben wir an unserem Spot hart gearbeitet und herausgekommen ist ein witziger kleiner Film der gerade mal 60 Sekunden dauert! Ich würde sagen jetzt können wir erahnen wie viel Arbeit, Zeit, und Mühe hinter einem richtig langen Film steckt.
bn
bn
… Unser Werk ist ein witziger kurzer Spot geworden und man kann durchaus sagen, dass wir auf unsere Leistungen stolz sein dürfen, aber vor allem dürfen wir uns glücklich schätzen, die Möglichkeit gehabt zu haben, an diesem Seminar teilzunehmen.
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Hier eine Präsentation (gemacht von mir mir und ein paar Schulkollegen) zum Thema Wirtschaftscommunities
… unbeding reinschaun!!! Ist sehr informativ … Das ganze war ein Auftrag im MMWD Unterricht -> muss sagen wir haben selbst bei der Ausarbeitung viel gelernt und hoffen dass auch unsere Klassenkollegen von uns lernen konnten!!!
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…. Jedoch nicht nur wir haben eine Präsentation ausgearbeitet und dann vorgestellt - Nein, der rest der Klasse war mindestens genauso fleißig wie wir (najo fast
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Julia H., Lisch, Elis und Lisa J. zum Thema “Reisecommunities”
Sie haben uns 4 verschiedene Reisekommunities vorgestellt und uns ganz schön in Urlaubsstimmung gebracht
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Ines, Conny, Lisi, Christina und Kathi Z. haben uns 4 “Musikcommunities” näher gebracht.
Sie haben echte eine tolle Präsentation geliefert (am besten du schaust sie dir mal an zB auf dem Blog von da Kati!) Neben den viiiieeelen positiven Dingen von Musikommunities haben sie auch die Risken usw erwähnt -> Habt ihr gut gemacht!!!
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Schmidi, Carina W., Julia R., Julia M. und Markus hatten das Thema “Videocommunities”
… Was soll ich sagen!!! *gruebel* Des woa anfoch guad und a voi witzig!!!!
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“Fotocommunities” stellten uns Lisa R., Domi, Erik und Sophie vor!
… Sie hatten echt a extrem gute Präsentation vorbereitet (mit tollen Bildern) Sie haben uns echt viel Wissen über dieses Thema mitgegeben, viele möglichkeiten wie man legal an Bilder kommt - was man wirklich immer brauchen kann!!!
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Linda, Kathi P., Andi und Viki hatten das Thema “Soziale Netzwerke”
… und da durfte natürlich die beliebt Community Szene1 nicht fehlen! StudoVZ haben sie uns auch vorgestellt und uns genauso wie alle anderen eine tolle Show geliefert!!!
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Hallo, zusammen!
Es freut mich, euch an diesem wunderschönen Tag auf meinem Blog begrüßen zu dürfen!
Als Schülerin der Hak-Steyr dokumentiere ich auf dieser Seite meine Vortschritte aus dem Fach MMWD! ![]()
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