Am 17.1. und 18.1. durften wir an einem Seminar für Kameraführung, Bildgestaltung und Schnitt teilnehmen!
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Andreas Stiedl und Volker Ondrejka nutzten diese 2 Tage, um uns die interessante Welt der Filme ein wenig näher zu bringen. b
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Der erste Tag begann mit einem tollen Frühstück im Anwesen der Firma Hartlauer. Um gute Filme machen zu können braucht man jedoch mehr als ein Frühstück im Magen und zwar das Basiswissen in der Theorie. Genau das was wir in den nächsten Stunden dort lernen durften.
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- Eine Grundregel, beim Filme machen, ist es das man NIE ohne Konzept zu drehen beginnt. Bevor die Kamera eingeschaltet wird, muss der gesamte Film schon im Kopf und am besten auch auf dem Papier existieren.
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- Die Idee alleine ist jedoch „nur“ die halbe Miete, denn neben technischem Verständnis wird auch Teamfähigkeit unter Beweis gestellt, denn alleine kann man zwar Fernsehen, doch keinen Film produzieren.
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- Die gesamten Geräte zu kennen mit denen man arbeitet, ist bestimmt auch von Vorteil, beziehungsweise unbedingt nötig, denn wenn man nicht weis wie man seine Kamera einschalten kann man schlecht zu drehen beginnen!
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bn- Beim drehen sind auf Einstellungen und Licht zu achten.
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Dass ein Film bereits am Papier entsteht war eigentlich schon bekannt, doch wie schwer es ist ihn aufs’ Papier zu bringen, durften wir nach dem Mittagessen selbst herausfinden! bn
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… Nach der Theorie war Kreativität gefragt, und zwar jede Menge davon, denn dann durften wir selbst unsere Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wir produzierten selbst in kleinen Gruppen unseren ersten kleinen Film/Spot. Dabei hielten wir uns natürlich genau an die zuvor gehörten Richtlinien.
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- Zuerst erstellten wir ein Konzept,
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- Informierten uns ganz genau über unsere Kamera
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- und schon konnten wir mit dem drehen der einzelnen Szenen beginnen.
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Nun war der Film im Kasten, von einem fertigen Spot war jedoch noch keine Spur… Der richtige Schliff fehlte noch.
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Alles was wir zum Schneiden unseres Rohmaterials wissen mussten, erfuhren wir am zweiten Tag. bn
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… Zwei ganze Tage haben wir an unserem Spot hart gearbeitet und herausgekommen ist ein witziger kleiner Film der gerade mal 60 Sekunden dauert! Ich würde sagen jetzt können wir erahnen wie viel Arbeit, Zeit, und Mühe hinter einem richtig langen Film steckt.
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… Unser Werk ist ein witziger kurzer Spot geworden und man kann durchaus sagen, dass wir auf unsere Leistungen stolz sein dürfen, aber vor allem dürfen wir uns glücklich schätzen, die Möglichkeit gehabt zu haben, an diesem Seminar teilzunehmen.